Ein ruhiger Morgen...
ist etwas Wunderbares und Seltenes. Trotzdem war mir dies heute vergönnt, ich muss erst gegen 9:30 aus dem Haus, dachte mir also nagut 9 Uhr aufstehen muss da reichen, zwecks Schlafmaximierung. Aber da hatte ich die Rechnung ohne meinen in Singapur befindlichen Freund gemacht, der mich unbedingt noch bevor ich zwischen meinen Pflichten hocke anrufen wollte. Tja aus war's mit dem Schlaf, aber auch das war an sich nicht so schlimm, denn zu meiner großen Überraschung war ich nach dem Telefonat relativ wach, hab mir Schandmaul angemacht und da fiel mir mein neu erstandener Mokka in die Augen.
Was ist ein Morgen ohne guten Kaffee (respektive Tee für die Teetrinker unter uns ;) Also recherchierte ich erstmal im Netz nach einer sinnvollen Zubereitung (ein Laptop in greifbarer Nähe des Bettes ist schon was Feines). Da ich auf großen Aufwand am Morgen verzichten wollte, wählte ich die einfachste Methode:
Man nehme eine Espressotasse, fühlle sie zu 2/3 mit Wasser und gebe es in einen möglichst kleinen Topf - man tue dies so oft, wie viele Tassen man trinken möchte. Auf jede Tasse gibt man einen TL Mokkapulver und zum Schluss ein bisschen Zimt und ein zwei Nelken. Nun kocht man das Ganze auf (es scheiden sich die Geister inwiefern es sinnvoll ist, das Ganze mehrfach aufzukochen) und gieße es zum Schluss vorsichtig in die Tasse (möglichst so, dass das Kaffeepulver am Boden des Topfes verbleibt).
Ich muss sagen ich war sehr überraschft, denn die erste Tasse war göttlich, sie kam vollkommen ohne diesen ekligen sauren Nachgeschmack daher, den ich bei fast allen Filtermaschinen feststellen muss. Die foglenden Tassen nahmen ihn leider an - ich muss mal herausfinden, wie man das optimieren kann, evtl. den Mokka gleich umfüllen, damit er nicht mehr so stark im Topf nachzieht o. ä.
Zum Mokka generell ist zu sagen, dass es zwei klassische Varianten gibt:
Auf.... zu einem neuen Tag
Was ist ein Morgen ohne guten Kaffee (respektive Tee für die Teetrinker unter uns ;) Also recherchierte ich erstmal im Netz nach einer sinnvollen Zubereitung (ein Laptop in greifbarer Nähe des Bettes ist schon was Feines). Da ich auf großen Aufwand am Morgen verzichten wollte, wählte ich die einfachste Methode:
Man nehme eine Espressotasse, fühlle sie zu 2/3 mit Wasser und gebe es in einen möglichst kleinen Topf - man tue dies so oft, wie viele Tassen man trinken möchte. Auf jede Tasse gibt man einen TL Mokkapulver und zum Schluss ein bisschen Zimt und ein zwei Nelken. Nun kocht man das Ganze auf (es scheiden sich die Geister inwiefern es sinnvoll ist, das Ganze mehrfach aufzukochen) und gieße es zum Schluss vorsichtig in die Tasse (möglichst so, dass das Kaffeepulver am Boden des Topfes verbleibt).
Ich muss sagen ich war sehr überraschft, denn die erste Tasse war göttlich, sie kam vollkommen ohne diesen ekligen sauren Nachgeschmack daher, den ich bei fast allen Filtermaschinen feststellen muss. Die foglenden Tassen nahmen ihn leider an - ich muss mal herausfinden, wie man das optimieren kann, evtl. den Mokka gleich umfüllen, damit er nicht mehr so stark im Topf nachzieht o. ä.
Zum Mokka generell ist zu sagen, dass es zwei klassische Varianten gibt:
- Arabischen Mokka, der klassischerweise mit Kardamon (und evtl. wie ich das gemacht habe mit Nelken und Zimt) getrunken wird, allerdings ungesüßt
- Türkischer Mokka, der starkt gesüßt und mit Rosenwasser getrunken wird
Auf.... zu einem neuen Tag
Rhalina - 5. Mrz, 09:12
